Schulen bleiben bis Ende Januar geschlossen – Liveticker

Schulen bleiben bis Ende Januar geschlossen – Liveticker

Alle aktuellen Entwicklungen und Zahlen zum Coronavirus im Live-Ticker!

  • Fernunterricht vorraussichtlich bis Ende Januar

    Die weiterführenden Schulen in BW bleiben bis Ende Januar geschlossen. Es soll aber Fernunterricht geben. Für die Abschlussklassen soll es Ausnahmen geben. Soweit es die Infektionslage zulässt, sollen Kitas und Grundschulen ab 18. Januar wieder öffnen. Dies teilte Ministerpräsident Kretschmann auf einer Pressekonferenz mit.

  • Eisenmann will “unabhängig von den Inzidenzzahlen” Schulen teilweise wieder öffnen

    “Ich gehe davon aus und werbe sehr dafür, dass wir Kitas und Grundschulen in jedem Fall wieder in Präsenz öffnen und auch Klasse 5, 6 und 7 sowie die Abschlussklassen im Blick haben – unabhängig von den Inzidenzzahlen”, sagte Eisenmann am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Gerade mit kleineren Kindern in der Grundschule sei digitaler Unterricht im Grunde nicht möglich.
    Die Halbjahreszeugnisse soll es außerdem später geben. Da zwischen dem 16. und 23. Dezember kein Unterricht stattfand und Klassenarbeiten nicht geschrieben wurden, könne die Ausgabe auch noch im Februar erfolgen. Bei der Anmeldung an weiterführenden Schulen soll dies digital oder per Telefon möglich sein.

  • 99 Neue Fälle im LK Reutlingen – Inzidenzwert weiterhin über 200

    Das Reutlinger Landratsamt meldet für Dienstag 99 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit gibt es im Kreis insgesamt 5.709 bestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt auf 215.(pm)

  • Schulen schließen ab Mittwoch, kein Fernunterricht

    Wie Ministerpräsident Kretschmann in einer Pressekonferenz mitteilte, werden ab Mittwoch alle Schulen geschlossen. Es wird auch kein Fernunterricht stattfinden. Es wurden folgende Punkte beschlossen:

    Schulen und Kitas werden geschlossen: Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kindertagespflege werden ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 bis einschließlich 10. Januar 2021 geschlossen.

    Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge (siehe unter „weitere Informationen“) werden im verbleibenden Zeitraum bis zu Beginn der regulären Weihnachtsferien am 23. Dezember verpflichtend im Fernunterricht unterrichtet. Für die Schülerinnen und Schüler der übrigen Jahrgänge ist der Beschluss gleichzusetzen mit vorgezogenen Ferien.

    Notbetreuung: Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 7, deren Eltern zwingend darauf angewiesen sind, wird im Zeitraum 16. bis 22. Dezember an den regulären Schultagen eine Notbetreuung eingerichtet. In den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) wird im Zeitraum 16. bis 22. Dezember an den regulären Schultagen die Notbetreuung für alle Jahrgangsstufen eingerichtet. Für Kita-Kinder sowie Kinder, die in der Kindertagespflege betreut werden, wird an den regulären Öffnungstagen ebenfalls eine Notbetreuung eingerichtet. Die Notbetreuung erfolgt durch die jeweiligen Lehrkräfte beziehungsweise Betreuungskräfte. Bei den Kitas und in der Kindertagespflege erfolgt die Organisation durch den Träger.

    Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen. Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung. Das Kultusministerium wird den Einrichtungen kurzfristig weitere Orientierungshilfen zur Umsetzung der Notbetreuung mit an die Hand geben.

  • Weihnachstferien werden doch nicht verlängert

    Die Weihnachtsferien in Baden-Württemberg werden in diesem Jahr doch nicht verlängert. Laut SWR sei es nicht gelungen, sich in der Landesregierung auf eine solche Regelung zu einigen. Stattdessen sollen nun am 21. und 22. Dezember Schüler der Klassenstufen 1 bis 7 in die Schule kommen. Die Präsenzpflicht ist an diesen beiden Tagen jedoch ausgesetzt, sodass Eltern ihre Kinder zuhause lassen können, wenn sie die Tage vor Weihnachten für die Minimierung der Kontakte nutzen wollen. Schülerinnen und Schüler ab Klasse acht werden im Fernunterricht unterrichtet. Ab dem 23. Dezember beginnen dann wie ursprünglich vorgesehen regulär die Weihnachtsferien. Schulen, die die beweglichen Ferientage nutzen wollen, um die Weihnachtsferien früher beginnen zu lassen, steht dies selbstverständlich frei.
    Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte eine Verlängerung der Weihnachtsferien befürwortet, damit Familien vor den Feiertagen in eine Art Quarantäne gehen können. Kultusministerin Susanne Eisenmann hatte die Ferienverlängerung kritisch gesehen und darauf verwiesen, dass sie für viele Familien Betreuungsprobleme mit sich bringen würde.

  • Erste Klasse am IKG in Quarantäne

    Auch am IKG müssen vereinzelt Schülerinnen und Schüler in Quarantäne. Seit einer Woche befindet sich nun auch eine ganze Klasse nach einem Coronafall in Quarantäne. In ganz Reutlingen sind aktuell fast 730 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die 7-Tage Inzidenz liegt im Landkreis Reutlingen bei 146,3 (pro 100.000 Einwohner).

  • Eisenmann für früheren Start der Weihnachtsferien

    Kultusministerin Susanne Eisenmann hat vorgeschlagen, die Weihnachtsferien in Baden-Württemberg vier Tage früher starten zu lassen, als geplant. Möglich sollen das bewegliche Ferientage machen. “Das ist sicher ein kluges Vorgehen, für das vieles spricht”, sagte die Ministerin der “Südwest Presse”. Die Entscheidung läge aber bei den Schulen vor Ort, so Eisenmann.

  • Neue Corona Regeln ab 2. November:

    Kontaktbeschränkungen: Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur noch mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes mit maximal zehn Personen gestattet.

    Gastronomie: Gastronomiebetriebe sollen vom 2. November an für den restlichen Monat schließen. Davon ausgenommen sind die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause, Kantinen dürfen offen bleiben.

    Einzelhandel: Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet. In den Geschäften soll sich aber nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter aufhalten dürfen.

    Sport, Kultur- und Freizeitangebote: Veranstaltungen, die der Unterhaltung und der Freizeit dienen, sind im November deutschlandweit weitgehend untersagt. So sind Theater, Opern oder Konzerthäuser vom 2. November an bis Ende des Monats geschlossen. Die Regelung betrifft auch den Freizeit- und Amateursportbetrieb. Veranstaltungen im Profisport sollen im November nur noch ohne Zuschauer stattfinden. Das gelte auch für die Fußball-Bundesliga.

    Schulen und Kitas: Schulen und Kindergärten bleiben geöffnet.

    Tourismus: Touristische Übernachtungsangebote im Inland sind untersagt.

  • Fast 2000 Neuinfektionen in BW

    Am Donnerstag gab es in Baden-Württemberg weitere 1.950 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 65.068, davon sind ungefähr 50.260 Personen wieder genesen. Die Zahl der COVID-19-Todesfälle stieg um sieben auf insgesamt 1.957.

  • Maskenpflicht während dem gesamten Unterricht – Sport ohne Körperkontakt

    Ab morgen gilt auch während dem gesamten Unterricht eine Maskenpflicht. Schulleiterin Gabriele Häfele schreibt dazu: “Damit gilt ab morgen, Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände, auch in den Klassen- und Fachräumen. Nur zur Nahrungsaufnahme darf die Maske abgesetzt werden. Ein gleichzeitiges Herumlaufen ist in diesem Fall zu vermeiden. Essen und Trinken im Gebäude ist nicht gestattet, dies ist nur außerhalb der Gebäude auf Schulgelände zulässig. Sollte das Wetter einen Aufenthalt in den großen Pausen außerhalb der Gebäude nicht zulassen, werden diese Pausen in den Klassen- und Fachräumen stattfinden.
    Dazu kommt, dass alle außerunterrichtlichen Veranstaltungen verboten werden. Für den Sportunterricht gilt, dass Kontaktsportarten sowie alle Betätigungen, für die ein unmittelbarer Kontakt erforderlich ist, nicht erlaubt sind.
    Weitere Informationen gibt es hier

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