Inzidenz sinkt weiter – Auch nach den Ferien Wechselunterricht – Liveticker

Inzidenz sinkt weiter – Auch nach den Ferien Wechselunterricht – Liveticker

Alle aktuellen Entwicklungen und Zahlen zum Coronavirus im Live-Ticker!

  • Auch nach den Ferien Wechselunterricht

    Wie die Schulleitung bekannt gab, wird es auch nach den Ferien erstmal mit Wechselunterricht weitergehen. Es startet diesesmal die B-Gruppe.

  • Inzidenz fünf Tage unter 100

    Die Inzidenz in LK Reutlingen liegt fünf Tage unter 100. Jetzt gibt es weitere Öffnungsschritte. Diese könnt ihr hier nachlesen.

  • Neue Regelungen für den Sportunterricht

    Fachpraktischer Sportunterricht ist ab einer Inzidenz von 100 im jeweiligen Stadt- oder Landkreis weiterhin untersagt. Liegt der maßgebliche Inzidenzwert unter 100, ist Sportunterricht im Freien sowie innerhalb des Klassenverbands möglich. Eine Durchmischung der Kohorten (Klassen) soll also ausgeschlossen werden. An allen weiterführenden Schulen findet der fachpraktische Sportunterricht bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 darüber hinaus ausschließlich kontaktarm statt.

    Schülerinnen und Schüler, die das Fach Sport in den Jahrgangsstufen 1 und 2 der gymnasialen Oberstufe belegen oder sich auf die Prüfung im Fach Sport vorbereiten, dürfen weiterhin auch bei Inzidenzen über 100 fachpraktischen Sportunterricht haben. Ab einer Inzidenz von 100 ist jedoch ein Mindestabstand von 1,5 Metern durchgängig einzuhalten. Grundsätzlich ist für diese Schülerinnen und Schüler auch der Sportunterricht in der Sporthalle und im Hallenbad möglich, ein Mindestabstand von durchgängig 1,5 Metern vorausgesetzt. (pm)

    Neue Regelungen für den Schulbetrieb – Bald wieder Sportunterricht?

  • Ab Montag werden die Schulen wieder geschlossen

    Ab Montag müssen im Landkreis Reutlingen die Schulen wieder schließen. Die Inzidenz war in den letzten drei Tagen über 165. Aktuell liegt die Inzidenz bei 205,2. Darum müssen die Schülerinnen und Schüler jetzt wieder von Zuhause lernen. Die B-Gruppe war damit seit Dezember nicht mehr im Präsenzunterricht.

  • Doch keine Schule für alle nach den Osterferien?

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat heute mit Vertretern der Eltern, Lehrkräften und SchülerInnen über das weitere Vorgehen nach den Osterferien beraten. Dort sagte Kretschmann, dass man noch nicht absehen könne, ob die Schulen nach den Ferien in den geplanten Wechselunterricht starten. Bei steigenden Inzidenz-Zahlen ziehe er auch eine Ferienverlängerung von einer Woche in Betracht. Dies erfuhr der Kurzschluss aus Teilnehmerkreisen.
    Zuletzt hatte Kretschmann am vergangenen Mittwoch im Landtag angekündigt, dass nach den Osterferien alle Schülerinnen und Schüler perspektivisch wieder in die Schulen zurückkehren sollen – allerdings nur abwechselnd und getestet. Wegen der schnellen Verbreitung der Corona-Mutante, die auch durch Kinder und Jugendliche weitergetragen wird, wurden diese Pläne aber wieder gebremst.
    Außerdem will das Land 45 Millionen Schnelltests für SchülerInnen zur Verfügung stellen. Dies wurde vom Sozialministerium dem SWR bestätigt.

  • Kretschmann will nach den Osterferien Wechselunterricht für alle

    Nach den Osterferien sollen alle Kinder und Jugendlichen schrittweise und unter bestimmten Bedingungen wieder in die Schulen zurückkehren können. Man werde alles dafür tun, Kitas und Schulen offen zu halten, so Ministerpräsident Kretschmann heute im Landtag. Dazu werden die Sicherheitsmaßnahmen weiter ausgebaut. In der kommenden Woche werde er mit Vertretern von Lehrkräften, Eltern und Schulleitungen sprechen, um eine weiterführende Strategie nach den Osterferien zu erörtern.

    Nach den Ferien sollen nicht mehr nur die Lehrkräfte regelmäßig getestet werden, sondern auch die Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht. “Dafür sind zwei Tests an den Schulen pro Woche vorgesehen”, so Kretschmann. “Jedenfalls haben wir das Ziel, dass wir perspektivisch allen Klassenstufen eine Chance auf Wechselunterricht einräumen – unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen.” Er schloss eine “Testpflicht” nicht aus.

  • Schulen öffnen ab 15. März für Klasse 5 und 6

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Susanne Eisenmann haben sich auf weitere Öffnungsschritte bei den Schulen verständigt. Am Montag, 15. März 2021 sollen die Grundschulen mit allen Klassen zu einem eingeschränkten Präsenzbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. Auch die weiterführenden Schulen sollen ab 15. März 2021 mit den Klassen 5 und 6 zu einem eingeschränkten Präsenzbetrieb zurückkehren.
    Für die Grundschulen gilt dabei, dass der Präsenzunterricht in möglichst konstanten Gruppen (Kohortenprinzip) erfolgen soll. Die Klassen 5 und 6 kehren ebenfalls in den Präsenzunterricht zurück. Alle Schülerinnen und Schüler kommen ins Schulgebäude und sollen unter Berücksichtigung der AHA-Regeln unterrichtet werden. Sportunterricht findet weiterhin nicht statt. Außerschulische Partner, soweit sie fester Bestandteil des Schulbetriebs sind – zum Beispiel beim Ganztag und in der flexiblen kommunalen Betreuung – können dabei in den Präsenzbetrieb einbezogen werden. Wichtig ist aber auch hier, dass konstante Gruppen gebildet werden. Auch Spaziergänge und Ausflüge an der frischen Luft sind unter Beibehaltung fester Gruppen möglich. Alle übrigen außerunterrichtlichen Veranstaltungen hingegen sind bis auf weiteres nicht möglich. Für die Grundschulen bedeuten diese Öffnungsschritte, dass sie ab 15. März 2021 auch keine Notbetreuung mehr anbieten müssen. Auch für die Klassen 5 und 6 entfällt mit diesem Schritt die Notbetreuung, für Klasse 7 hingegen wird es weiter das Angebot der Notbetreuung geben.
    Für die Abschlussklassen gelten weiterhin die bestehenden Regelungen. Die Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr ihre Abschlussprüfungen ablegen, werden seit 22. Februar 2021 im Wechsel von Präsenz- und Fernunterricht unterrichtet. Die Schulen entscheiden dabei selbst über den Umgang des Präsenzangebots. Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 7 werden zunächst weiterhin im Fernunterricht unterrichtet. Dieser Rahmen gilt zunächst bis zu den Osterferien. Sofern es die Infektionslage zulässt, soll der Präsenzunterricht auf weitere Jahrgänge ausgeweitet werden. (pm)

  • Die Schulen in BW bleiben bis mindestens 3. März geschlossen

    Die Schulen in BW bleiben bis mindestens 3. März geschlossen. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar.

  • Fernunterricht vorraussichtlich bis Ende Januar

    Die weiterführenden Schulen in BW bleiben bis Ende Januar geschlossen. Es soll aber Fernunterricht geben. Für die Abschlussklassen soll es Ausnahmen geben. Soweit es die Infektionslage zulässt, sollen Kitas und Grundschulen ab 18. Januar wieder öffnen. Dies teilte Ministerpräsident Kretschmann auf einer Pressekonferenz mit.

  • Eisenmann will “unabhängig von den Inzidenzzahlen” Schulen teilweise wieder öffnen

    “Ich gehe davon aus und werbe sehr dafür, dass wir Kitas und Grundschulen in jedem Fall wieder in Präsenz öffnen und auch Klasse 5, 6 und 7 sowie die Abschlussklassen im Blick haben – unabhängig von den Inzidenzzahlen”, sagte Eisenmann am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Gerade mit kleineren Kindern in der Grundschule sei digitaler Unterricht im Grunde nicht möglich.
    Die Halbjahreszeugnisse soll es außerdem später geben. Da zwischen dem 16. und 23. Dezember kein Unterricht stattfand und Klassenarbeiten nicht geschrieben wurden, könne die Ausgabe auch noch im Februar erfolgen. Bei der Anmeldung an weiterführenden Schulen soll dies digital oder per Telefon möglich sein.

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